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Parkettkleber

Einen hochwertigen Echtholzboden können Sie schwimmend und in Vollverklebung verlegen. In eigenen vier Wänden, egal ob Sie ein Haus oder eine Wohnung besitzen, wird Parkett im Regelfall verklebt. Da Sie den Boden nicht aufgrund eines Umzugs entfernen brauchen, bietet sich diese Verlegungsmethode am besten an. Wichtig ist hierbei, dass Sie einen hochwertigen Parkettkleber kaufen und bedenken, dass Sie den Holzboden viele Jahrzehnte lang nutzen. Gerade bei Massivparkett können Sie durch Renovierungen im Abstand von 10 bis 15 Jahren dafür sorgen, dass das Holz nach mehr als 40 Jahren in Ihrem Zuhause immer noch wie neu aussieht und seine robusten Eigenschaften behalten hat. Für einen Qualitätsfußboden sollten Sie Parkettkleber kaufen, der sich durch ebenso hohe Qualität auszeichnet und eine perfekte Verbindung zwischen dem Untergrund und dem Holzbelag bildet.

Unsere Parkettkleber im Überblick:

81,99  inkl. MwSt
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Parkettboden kleben: Die Eigenschaften eines guten Parkettklebers

Verwenden Sie keinen alternativen Klebstoff für Ihren Parkettboden. Nur wenn Sie einen speziellen Parkettkleber kaufen, können Sie sich auf eine haltbare und dauerhaft elastische Vollverklebung des Holzbodens verlassen. Die Verlegung in Innenräumen setzt voraus, dass der Kleber nicht ausdünstet und keine gesundheitsschädlichen Substanzen enthält. Da moderner Parkettkleber ohne Zusatz von Lösungsmitteln hergestellt wird, bleiben unangenehme Gerüche aus. Ein weiterer Faktor, an dem Sie einen guten Kleber für Parkettböden erkennen ist die schnelle Aushärtung. Innerhalb von 24 Stunden können Sie den frisch verlegten Boden bereits begehen. Nach 48 Stunden ist die Klebeschicht vollständig ausgehärtet und die Fußbodenleisten stellen eine stabile Verbindung zwischen dem Bodenbelag und der Wand her. Sie können schwere Möbel einräumen und Ihr Zimmer mit dem neuen Fußboden jetzt ohne Einschränkung nutzen. Mit Parkettkleber kaufen Sie einen Spezialklebstoff, der aufgrund seiner Dauerelastizität für Temperaturschwankungen geeignet ist. Verlegen Sie den Holzboden über einer Fußbodenheizung, spielt diese Eigenschaft eine besonders wichtige Rolle. Massivholzparkett steht durch die Fertigung aus einem Stück Holz kontinuierlich unter Spannung. Aber auch Mehrschichtparkett ist bei Verlegung über einer Fußbodenheizung Spannungen ausgesetzt und muss dementsprechend elastisch verklebt werden.

Parkettkleber günstig kaufen bei Bodenschatz

Sie suchen einen hochwertigen Parkettkleber? Dann sehen Sie sich hier bei Bodenschatz um und entscheiden sich für ein Produkt, dass Sie bei jedem Parkettboden verwenden können. Auch Klickparkett mit Nut und Feder kann in Vollverklebung verlegt werden. Sie haben die Sicherheit, einen schnell abbindenden, schubfesten und hart-elastischen Parkettkleber zu kaufen und sich für beste Qualität zu entscheiden.

FAQ

Welchen Parkettkleber verwenden?

In erster Linie ist es wichtig, dass Sie einen speziellen Parkettkleber kaufen und von Mehrzweckklebstoffen absehen. Doch die Suche gestaltet sich nicht ganz einfach, da es unterschiedliche Kleber für Parkettböden gibt. Erhältlich sind Dispersionskleber, Reaktionsharzklebstoffe und Pulverkleber sowie silanbasierte Parkettkleber. Alle seit 2006 im Handel erhältlichen Klebstoffe sind lösungsmittelfrei und daher für die Verwendung in Innenräumen geeignet. Da es sich bei Parkettböden um die Verlegung von quellendem Material handelt, sollte der Kleber keinesfalls zu viel Feuchtigkeit aufweisen. Daher empfehlen erfahrene Bodenleger einen Parkettkleber, bei dessen Herstellung neben Lösungsmitteln auch auf Wasser verzichtet wurde.

Wie viel Kleber braucht man für Parkett?

Ehe Sie die benötigte Menge Parkettkleber kaufen, sollten Sie die Grundfläche Ihres Fußbodens berechnen. Pro Quadratmeter rechnen Sie bei gleichmäßiger Verteilung und Vollverklebung mit rund 1,2 Kilogramm Spezialklebstoff. Von einer Teilverklebung, bei der zwischen 30 und 50 Prozent der Parkettunterseite mit Kleber behandelt wird, sollten Sie aufgrund des Quell- und Schwindverhaltens von Holzböden absehen. Eine gleichmäßig dünne Schicht Parkettkleber, die auf der gesamten Rückseite der Diele oder auf dem Untergrund aufgetragen wird, sorgt für stabilen Halt und schließt Aufwölbungen sowie Materialbruch aus. Hochwertige Parkettkleber bieten zusätzlich den Vorteil, dass sie den Schall dämmen und über einen optimalen Wärmedurchlasswiderstand für Fußbodenheizungen verfügen. Die angegebenen 1,2 kg / m² sind eine Empfehlung, die auf Erfahrungswerten von Parkettlegern und Heimwerkern beruht.

Welche Grundierung für Parkettkleber?

Ob eine Grundierung unter dem Parkettkleber notwendig ist, hängt von der Untergrundbeschaffenheit und dem jeweiligen Baumaterial ab. Bei allen saugfähigen, mineralischen Untergründen sollten Sie einen hochwertigen Haftgrund auftragen. Anderenfalls zieht die Feuchtigkeit des Parkettklebers in den Boden, wodurch keine feste Verbindung der Holzdielen mit dem Untergrund zustande kommt. Obendrein kann eine Grundierung bei nicht ganz perfekt gelungenen Estrichuntergründen als Ausgleich dienen und dafür sorgen, dass Sie das Parkett darüber verlegen können. Achten Sie beim Grundierung kaufen auf ein Produkt, das zum Parkettkleber passt und das sich durch wenig Feuchtigkeit als optimale Haftbrücke für Parkettböden eignet. Am besten kaufen Sie den Haftgrund und den Parkettkleber von einem Hersteller, da Sie sich so auf die Kompatibilität der beiden Produkte verlassen können.

Welche Zahnspachteln für Parkettkleber?

Jeder Parkettkleber stellt andere Anforderungen an den Spachtel. Daher sollten Sie sich an den Empfehlungen des Kleberherstellers orientieren und einen Spachtel verwenden, der zur Konsistenz und Beschaffenheit des Klebstoffs passt. Am häufigsten kommen Zahnspachteln mit Dreieck-Zahnung zum Einsatz. Sie ermöglichen eine gleichmäßige Auftragung des Parkettklebers und schließen aus, dass der Kleber in unterschiedlicher Stärke aufgetragen wird. Mit einem dreiecksgezahnten Spachtel von 4,5 mm treffen Sie bei den meisten Parkettklebern die richtige Entscheidung. Achten Sie beim Kauf auf die Zahnlückentiefe, da diese maßgeblich für die Dicke des aufgetragenen Parkettklebers verantwortlich ist. Tipp: Nach einer Fläche von 60 m² sollten Sie den Zahnspachtel wechseln.

Wie lange muss Parkettkleber trocknen?

Die Grundaushärtung ist bei den meisten Parkettklebern nach 12 Stunden erfolgt. Dennoch sollten Sie 24 Stunden bis zur Begehung und 48 Stunden bis zur Platzierung schwerer Möbel auf dem neu verlegten Fußboden warten. Die genaue Trocknungszeit ist auf der Verpackung des Herstellers ersichtlich. Es ist ratsam, dass Sie die Zeiträume einhalten und nicht unmittelbar nach der Vollverklebung damit beginnen, den Raum wieder mit Möbeln zu bestücken. Bedenken Sie auch, dass Sie den Parkettboden erst weiter bearbeiten, wenn der Kleber vollständig getrocknet ist. Tragen Sie eine Lackierung zu früh auf und der Parkettkleber kann nicht "atmen", verlängert sich die Trocknungszeit und es kann zu späteren Schäden am Boden kommen. Auch wenn der Kleber nach rund 12 Stunden ausgehärtet ist, sollten Sie mindestens 24 Stunden warten und die vollständige Trocknung durch ein weit geöffnetes Fenster unterstützen. Hinweis: Während der Trocknungsphase muss die Fußbodenheizung aus bleiben, da eine zu schnelle Aushärtung negative Auswirkungen auf die Kleberelastizität nehmen könnte.